Daniel Tylmann
Heike Ortmann
Die beiden Wohnbauten liegen in einem ruhigen Wohnquartier etwa zehn Gehminuten östlich vom Bahnhof Uster auf einer Geländekanzel oberhalb der Wermatswilerstrasse. Die leicht zueinander abgedrehten Gebäude sind durch ihre Kreuzform gegliedert und werden zur besseren Einpassung ins Quartier mit einem Geschoss weniger als baurechtlich möglich ausgebildet. Jeder Gebäudearm endet in einem markant ausgebildeten Loggiaturm aus hellem Beton, der im Kontrast zur dunklen Holzfassade steht und sich subtil in die Umgebungsgestaltung eingliedert. Im Knickpunkt der beiden Gebäude und von drei Richtungen her zugänglich, entsteht ein zentraler Siedlungsraum mit einer Baumgruppe und umgebenden Sitzbänken. Von diesem aus sind die Gebäude erschlossen. Die neunundzwanzig 2.5 bis 5.5-Zimmerwohnungen sind über ein zentrales Treppenhaus erschlossen und enthalten alle einen über Eck belichteten Wohnraum mit einem attraktiven Sitzfenster.
Statik: Gruner AG
Umgebung: Brogle Rüeger Landschaftsarchitekten
HLS-Planung: Gruenberg + Partner AG
Elektroplanung: Ansoplan GmbH
Bauphysik: Kuster + Partner AG









